Superfoods

für mehr Power
Superfoods

Tipps für mehr Energie im Alltag

Superfoods sind nährstoffreiche Lebensmittel, die den Körper auf natürliche Weise mit Energie versorgen. Die pflanzlichen Kraftpakete können das Immunsystem und die Vitalität unterstützen.

Die Superlative eines gesunden Lebensmittels: Der Superfood. Es handelt sich dabei um pflanzliche Nahrungsmittel, die aufgrund ihrer aussergewöhnlich hohen Nährstoffdichte und positiven Eigenschaften als besonders wertvoll für den Körper gelten. Die Beeren, Pulver und Kräuter peppen die gewöhnliche Nahrung auf und können die Gesundheit unterstützen.

Ein, als Superfood definiertes Lebensmittel enthält in der Regel hohe Konzentrationen an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien, Ballaststoffen, gesunden Fetten oder Proteinen, die den Körper mit Energie versorgen und das Wohlbefinden fördern. Typische Beispiele für Superfoods sind Beeren (Aronia oder Goji), Samen (Chia oder Leinsamen), Nüsse, Algen (Spirulina oder Dulsi) und bestimmte Gewürze (zum Beispiel Kurkuma). Aber auch unsere heimische Brennnessel und der Löwenzahn sind wahre Kraftpakete, die sich nicht zu verstecken brauchen und mehr Aufmerksamkeit verdienen.

Tipps zur Integration von Superfoods

Die Integration von Superfoods in den Ernährungsalltag kann die Gesundheit nachhaltig positiv beeinflussen. Wie mit allem ist jedoch auch auf diesem Gebiet mehr nicht immer besser. Die Superfoods sollten die Ernährung bereichern, ohne den Körper zu überfordern. Es ist wichtig, die Ernährung in kleinen Schritten umzustellen, damit sich der Körper an die neuen Informationen gewöhnen kann. Am besten integriert man nur ein Superfood nach dem anderen in die Mahlzeiten.

Frischkost

Frische Superfoods direkt als Kräuter in Salate, Suppen und Smoothies geben. 

Das gute Mass

Oft ist weniger mehr. 1 bis 2 Teelöffel eines Superfood-Pulvers täglich reichen für mehr Power im Alltag. Mehr sollte man nicht konsumieren.

Das passende Umfeld

Superfoods sind nur super, wenn die enthaltenen Nährstoffe auch gut aufgenommen werden können. Essen Sie zwei Stunden vorher und nachher keine Mahlzeiten mit Milcheiweissen. Das Milcheiweiss verhindert die Aufnahme von Polyphenolen. Auch Kaffee oder Zucker sollten nicht zusammen mit einem Superfood konsumiert werden.

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